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Castelo de Vide


In mitten von Olivenhainen und Esskastanien Wäldern in der kühlen Bergregion Sierra de São Mamede liegt Castelo de Vide am Ende eines Gebirgskammes, wo sich weiß gekalkte Häuser und erstaunlich viele Kirchen und Kapellen um die alte mittelalterliche Wehrburg drängen.

Oft als das „Sintra des Alentejo” bezeichnet, übt das reizende kleine Städtchen mit all seinen Blumen, Gärten, Brunnen und Innenhöfen einen bezaubernden Charme auf seine Besucher aus. Besondere Bedeutung erlangte Castelo de Vide zu Zeiten der Inquisition, als die Juden im Nachbarland verfolgt wurden, fanden sie hier Unterschlupf. Noch heute besteht das jüdische Viertel mit seiner Synagoge, krumme Häuser, mit winzigen Türen in labyrinthischen Gassen entführen den Besucher in eine andere Welt.

Hier scheint die Zeit still zu stehen.